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Cyberrisiken – Das Risiko aus dem Netz

Digitalisierung und Vernetzung sind nicht mehr wegzudenken, bergen aber auch hohe Risiken: Cybercrime boomt. Dies sei an folgenden Daten und Zahlen verdeutlicht:

  • Rund EUR 500 Mrd. beträgt der dadurch entstehende jährliche Schaden.
  • 250 Mio. Schadprogramme gibt es heute weltweit. 300.000 kommen jeden Tag hinzu.
  • 1 Mio. Computer haben Kriminelle allein hierzulande gekapert.
  • 30 % aller Unternehmen hatten im Jahr 2014 mindestens einen IT-Sicherheitsvorfall.

Das Risikobewusstsein in den Unternehmen steigt langsam aber stetig. Bei 70 % der Unternehmen ist die IT-Abteilung für die Cyberrisiken zuständig. Nur in 17 % der Unternehmen die Unternehmensleitung. 62 % der Unternehmen halten im Moment eine Cyberversicherung noch nicht für notwendig, wobei 29 % planen, in den kommenden Monaten Angebote für eine derartige Versicherung einzuholen.

Die 3 größten Gefahren durch einen Cyberangriff sind eine Betriebsstörung oder Unterbrechung, der Verlust von geistigem Eigentum und der Verlust von Kundendaten.

Die Fragebögen, die die einzelnen Versicherer zur Herstellung einer Anhaltsquotierung benötigen, nehmen sich im Moment noch sehr ausführlich und unübersichtlich aus und schrecken eher ab.

Wir können aber für unsere Mandanten anhand einiger weniger Eckdaten eine ungefähre Anhaltsquotierung herstellen, um zunächst einmal ein Gefühl für diese neue Deckungsform zu entwickeln.

Auch bei der Höhe der notwendigen Deckungssummen sind sich die Anbieter und Berater in diesem Segment noch uneins. Es handelt sich aber um einen Nischenmarkt mit Spezialanbietern und Spezialprodukten, so dass eine intensive Auseinandersetzung mit Markt und Bedingungen auch hier unerlässlich ist.

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